Über mich
Ich bin 1973 in Berlin geboren und habe zwei Töchter, die ebenfalls 2003 und 2005 in Berlin geboren sind. Die erste Zeit nach der Geburt unserer beiden Töchter empfanden wir als Eltern sehr herausfordernd. Auf unserer Suche nach möglichst angenehmen Wegen im Umgang mit unseren Töchtern sind wir über die Ansätze von Emmi Pikler gestolpert. Diese haben mich so angesprochen, dass ich mich 2006 für die Ausbildung zur Kleinkindpädagogin nach Emmi Pikler entschieden habe. In dieser Zeit habe ich auch angefangen, meine ersten SpielRäume zu leiten. Seit 2013 arbeite ich auch in der TG-Biberach bei den TG-kids - Wuselbibern als Psychomotorikerin. Im November 2013 habe ich die Ausbildung zur Psychomotorik im präventiven Bereich (ASEFOP) abgeschlossen und im Januar 2017 im therapeutischen Bereich. In den letzten beruflichen Jahren fiel mir immer wieder auf, wie hilfreich es für die Eltern wäre, wenn es ein Angebot von ganz klein an geben würde und habe deswegen 2025 die Ausbildung zur Fachkraft für Erste emotionellen Hilfe (EEH) absolviert. Im Januar 2027 werde ich die Fortbildung zur Eltern-Baby-Therapeutin (EEH) abschließen.
Elternberatung
in den letzten Jahren meiner beruflichen Tätigkeit als Leiterin von Kursen in Bindung durch Berührung, Pikler - SpielRaum für Bewegung und die Wuselbiber der TGkids sind mir immer wieder Babys, Kinder und Mamas aufgefallen, die eine belastende (teils traumatische) Geburt hatten. Ich merke oft bei diesen Babys, Kindern und Eltern einen höheren Stresslevel, sie kommen schneller in die Aufregung und oder Abwehr und die Abstimmung zwischen Eltern und Babys/Kinder fällt schwerer.
Damit ich die Eltern, Babys und Kinder in den Gruppen besser begleiten kann und im Einzelsetting habe 2020 mit der Fortbildung in der EEH = emotionelle erste Hilfe begonnen. Im Januar 27 werde ich die Phase 3 als Eltern – Baby – Therapeutin abschließen.
Es ist mein volles Herzensprojekt geworden Eltern und Kinder durch körperorientierte und traumasensible Methoden in Krisen zu begleiten und bei frühen Regulations- und Bindungsstörungen unterstützen. In besonderer Weise erfolgt die Auseinandersetzung mit den Auswirkungen von Schwangerschafts-, Geburts- und Trennungstraumata für die weitere Entwicklung der Eltern-Kind-Bindungsbeziehung.
Ich habe bei mir zu Hause ein eigenes Beratungszimmer eingerichtet, um für Eltern eine Unterstützung, Begleitung, Beratung anzubieten mit den Themen wie: - Schreibaby, Schlaf, belastenden Geburtserlebnissen und Bindungsorientierung. Diese Leistungen werden leider nicht von der Krankenkasse übernommen und müssen von den Eltern selbst getragen werden.